Solarstrom

 

 

Solarstrom vom Kirchendach

Heute ist die Schöpfung Gottes durch Menschenhand bedroht. Klimaveränderungen sind längst nicht mehr nur Szenarien, sondern fordern zügiges Umdenken  und einen anderen Umgang mit Energie, einen Paradigmenwechsel in unserer Energieversorgung.

Dazu mahnt seit 1986 Tschernobyl:

eine Region von der Größe Nordrhein-Westfalens ist auf Generationen aus der Schöpfung herausgenommen, nicht durch Krieg oder Naturkatastrophen, sondern durch tödliche Strahlung infolge falscher und unverantwortlicher Energiepolitik.

Ein Zeichen gegen diese Fehlentwicklung des letzten Jahrhunderts steht seit August 2001 weithin sichtbar auf unserem Kirchendach: eine Photovoltaikanlage zur Gewinnung von elektrischem Strom aus Sonnenlicht. Sie wurde mit Miteln der Bundesstiftung Umwelt finanziert und soll werben:

-für eine Zukunft ohne Kohle und Atom,

-für den Schutz unser einzigartigen Erde, deren Entstehung so wunderbar in der biblischen Schöpfungsgeschichte für alle bisherigen und kommenden Generationen beschrieben wurde.

Zwischen 3.600 und 4.000 Kilowattstunden hat unser Sonnendach bisher Jahr für Jahr an sauberem Strom produziert. Die Sonne schickt uns dafür keine Rechnung.

Die Photovoltaikanlage

 

 

 

 

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